17.10.2022
Trampolin

Titel im Synchronturnen

Mit einem Sieg und gleich drei Vizemeistertiteln waren die Adlerträger:innen bei den Hessischen Meisterschaften im Synchronturnen ausgesprochen erfolgreich.

Mit insgesamt fünf Paaren starteten die Adlerträger:innen bei den Hessischen Meisterschaften im Synchronturnen. Ein weiteres Paar hatte noch am Morgen den Start absagen müssen. Mit dabei die Jüngsten des gesamten Wettkampfes: Theo Rink und Santino Beck. Die beiden waren die einzigen, die für die Altersklasse 6-10 Jahre gemeldet waren und mussten daher mit der höheren Altersklasse 11-13 Jahre zusammengelegt werden. Hier machte sich der Altersunterschied und damit die fehlende Erfahrung deutlich bemerkbar, die zwei verpassten den Einzug ins Finale und kamen auf Platz fünf.

Titel für Beck und Schwalm

In dieser Klasse turnten zwei weitere Paare mit dem Adler auf der Brust: Matteo Beck und Mark Schwalm sowie Max Klug mit seinem Partner Linus Schönauer von den Frankfurt Flyers. Für Matteo und Mark war es der erste Synchronwettbewerb, und es lief richtig gut. Sowohl in der Qualifikation als auch im Finale konnten sie die Kampfrichter und Zuschauenden mit sehr synchronen und zugleich schwierigen Übungen begeistern und erturnten sich mit deutlichem Abstand den Titel.

Max und Linus turnten eine Übung, die noch ein ganzes Stück schwieriger war, jedoch gelang ihnen das nicht so sehr synchron, was wichtige Punkte kostete. Am Ende konnten sie sich über den Vizemeistertitel freuen.

Gewonnenes Brüder-Duell

Ebenso Vizemeister wurden zwei Eintracht-Trainer und Geschwister: Jan und Tim Dannenberg hatten sich überreden lassen, gemeinsam aufs Trampolintuch zu steigen, um das andere Geschwisterpaar Miguel und Paolo Feyh von den Kängurus zu schlagen. Da sich die beiden selten in der Turnhalle sehen, musste das Einturnen als Training reichen. Und das tat es auch: Als einziges Paar in der Männerkonkurrenz zeigten sie drei Übungen ohne Abbruch. Zwar war das Paar aus Dietzenbach nicht zu schlagen, das Brüder-Duell konnten sie jedoch für sich entscheiden.

Die einzige Turnerin für die Eintracht an diesem Tag war Neele Schwantzer. Sie hatte eine Partnerin aus Rüsselsheim gefunden. Gemeinsam mit Jule Pawolka turnte Neele zwar nicht die schwierigste Übung, überzeugte aber durch Synchronität. Mit einem knappen Vorsprung reichte es für die beiden ebenfalls zu Silber bei den 11-16-jährigen Mädels.

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